Pressemitteilungen
Veröffentlicht am 11.01.2012
2. Driland-Tenniscup in Gronau: Drei Tage nationales Spitzentennis der Senioren mit vielen Bekannten

v.l.n.r.: Gina Monteleone, Jürgen Petruschke, Barbara Rust
Vierundvierzig DTB-Ranglistenspieler aus ganz Deutschland lieferten sich am vergangenen Wochenende in der Tennishalle des Tennis-Center Gronau am Drilandsee spannende Wettkämpfe um die begehrten Ranglistenpunkte. Das sonst üppige Parkplatzangebot an der Tennishalle war mehr als ausgeschöpft. Das Turnier, welches gemeinsam von der Tennisschule Mentalpower Dudzinski und der Tennisabteilung von Vorwärts Gronau ausgetragen wurde, war ein voller Erfolg. Etliche Spieler, die zum großen Teil auch eine weite Anreise in Kauf genommen hatten, verabschiedeten sich mit einem "Bis zum nächsten Jahr!".
Im Verlauf des Turniers gab es viele Überraschungen. Die insgesamt achtzehn Match-Tie-Breaks zeigen, wie knapp viele Spiele entschieden wurden. Oberschiedsrichter Jürgen Henny musste hin und wieder mal Präsenz zeigen, wenn der Ehrgeiz und die Emotionen überzuschwappen drohten.
Während des Turniers blieben auch einige Favoriten auf der Strecke. Susanne Veismann (Hannover), aktuelle Nr. 3 der DTB-Rangliste AK45+, spielte in der hochrangig besetzten Turnierklasse AK40+. Sie fand aber nach längerer Verletzungspause nicht zu ihrem Spiel und musste sich der späteren Siegerin Barbara Kunert (Münster) geschlagen geben, die schließlich auch das Finale gegen Katja Gröninger (Giessen) gewann. Zuvor hatte Elke Wülker (Vorwärts Gronau) gegen die spätere Siegerin gespielt.
Kuriosität am Rande: Gröninger und Kunert trafen sich erstmalig nach 30 Jahren wieder und erkannten sich sogar. Beide hatten während ihrer Kindheit in Essen in der gleichen Mannschaft gespielt und trainiert.
In der AK50+ gewann Barbara Rust (Osnabrück), die im Vorjahr auch schon Finalistin gewesen war, das Endspiel gegen Gina Monteleone (Wiesbaden). Bärbel Haupt (Vorwärts Gronau) hatte sich in der ersten Runde noch gegen Angelika Graupner (Büderich) durchsetzen können, wurde dann aber von der späteren Siegerin geschlagen. Nicht viel anders erging es Bärbel Lawrenz (Vorwärts Gronau), die gegen die andere Finalistin hatte antreten müssen.
Bei den Herren AK40+ gewann Jörg Hecker (Lüdinghausen) gegen Thorsten Wiegmann (Holzwickede) das wohl temporeichste Endspiel des Turniers.
Klaus Matthäi (Wettenberg) ging bei den Herren AK50+ als Sieger aus dem Turnier. Sein Finalspiel gegen Fred Ostermeyer (Kronberg) konnte leider nicht vollständig ausgetragen werden, da Ostermeyer kurz nach Matchbeginn das Spiel abbrach und aufgab. Vor dem Finale hatte Matthäi bereits den favorisierten Klaus-Peter Kampschulte (Münster), immerhin Nr. 19 der DTB-Rangliste, aus dem Rennen geworfen. Die Nebenrunde der AK50+ wurde sogar von einem Gronauer gewonnen. Uwe Steinacker (Vorwärts Gronau) konnte sich gegen Uwe Pimm (Hückeswagen) durchsetzen. Auch hier entschied erst der Match-Tie-Break. In der gleichen Nebenrunde waren seine Vereinskollegen Uwe von Piechowski und Christof Waniek vorher ausgeschieden.
Die Konkurrenz der AK60+ der Herren wurde durch Georg Gorski (Münster) entschieden, der sich als Tie-Break-König des Turniers entpuppte. Er gewann alle seine Spiele erst im Match-Tie-Break. So auch das Finale gegen Wilfried Klauer (Hagen) und die Spiele der Vorrunde gegen Krzysztof Dudzinski (Gronau) und Lothar Klüber (Berlin). Die Nebenrunde schließlich entschied K.-D. Drogt (Nordhorn) für sich. Er gewann gegen Ludger Selker (Mechernich) und Hans Graupner (Holzbüttgen).
Bei der AK65+ der Herren gewann Josef Lüttmann (Lingen) im Finale gegen Klaus Schubmann (Stadthagen). Lüttmann hatte vorher den favorisierten Klaus-Peter Schnatmann (Hagen) ebenfalls besiegt. Der ehemalige Gronauer Bernd Mönsters errang in der Nebenrunde den zweiten Platz.

v.l.n.r.: Jörg Hecker, Burgunde Brandt, Thorsten Wiegmann
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Veröffentlicht am 05.01.2012
2. Driland-Tenniscup erwartet etliche DTB-Ranglistenspieler aus ganz Deutschland in Gronau

v.l.n.r.: Elke Wülker, Bärbel Haupt, Krzysztof Dudzinski, Bärbel Lawrenz
Von Freitag, den 06.01.2012, bis Sonntag, den 08.01.2012 findet in der Tennishalle des Tennis-Center Gronau am Drilandsee, Brechter Weg, das nationale DTB-Tennisturnier im Einzel um den 2. Driland-Tenniscup statt. Das vom Deutschen Tennisbund DTB und vom Westfälischen Tennisverband WTV genehmigte Turnier für Senioren wird gemeinsam von der Tennisschule Mentalpower Dudzinski und der Tennisabteilung von Vorwärts Gronau veranstaltet.
Mehr als 40 Anmeldungen aus weiten Teilen Deutschlands sind eingegangen; die Teilnehmerzahl stieg also um ein Drittel im Vergleich zum Premierenturnier im letzten Jahr. Die Tennisspieler kämpfen um die begehrten DTB- und WTV-Ranglistenpunkte und scheuen auch eine weite Anreise nicht. Spannende Zweikämpfe sind also so gut wie sicher.
Insbesondere am Samstag werden viele Topspieler erwartet, die sich aus Berlin, Hessen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen zum Turnier angemeldet haben.
Neben vielen anderen auch Susanne Veismann, DTB-Ranglistennr. 3 (AK45+), oder Klaus-Peter Kampschulte, DTB-Ranglistennr. 19 (AK55+). Natürlich lassen sich einige Gronauer Tennisspieler dieses Turnier im Heimatort nicht entgehen und haben sich ebenfalls angemeldet: Bärbel Haupt, Bärbel Lawrenz und Elke Wülker werden in den Damen-Diziplinen antreten. Bei den Herren werden Uwe Steinacker, Uwe von Piechowski und Christof Waniek ihr Bestes geben.
Die Finalspiele des Turniers sind für Sonntag, ab etwa 12:00 Uhr, geplant.
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Veröffentlicht am 16.08.2011
Vorwärts Tenniskids im Zeltlager

Unter dem Motto von 12 bis 12 erlebten die Jüngsten Tennisspieler von Vorwärts Gronau am Wochenende tolle 24 Stunden an der Tennisanlage.
Alle Kinder bis 12 Jahre waren eingeladen, von Samstag 12 Uhr bis Sonntag 12 Uhr zu Zelten und am tollen Rahmenprogramm teilzunehmen. Die Organisatoren um Sportwart Stefan Knapheide überließen nichts dem Zufall und erstellten ein Programm, das kaum Wünsche offenließ.
Am Beginn der Veranstaltung stand der gemeinsame Zeltaufbau mit den Eltern. Vom Miniwurfzelt, bis zur Polyestervilla war hier alles vertreten, was das Campinguniversum hergibt. Im Anschluß begab sich die Bande, begleitet von einigen freiwilligen Helfern zum Drilandsee. An Schwimmen war aufgrund der Witterung zwar nicht zu denken, aber auch das von Nadine Haupt vorbereitete Spiel ohne Grenzen und Beachvolleyball sorgten für großen Spaß. Zurück an der Tennisanlage wurde noch ein wenig der Schläger geschwungen und schon mal der Grill angeheizt. Nach den herzhaften Würstchen wurde ein Lagerfeuer entfacht in welchem leckeres Stockbrot gebacken wurde.
Die einbrechende Dunkelheit war Vorbote für den Höhepunkt der Veranstaltung: Die Nachtwanderung. Richard Pogonke und Ernst Baer vom Orgateam hatten in mühevoller Kleinarbeit hunderte von Steinen mit mit Leuchtfarbe bemalt. Diese zeigten den Kids den Weg durch den dunklen Wald. Ebenfalls mit großer Liebe zum Detail haben die beiden oben genannten sich als Gespenster verkleidet, um den Kleinen einen gehörigen Schreck einzujagen. Dies gelang allerdings nur bedingt. Da Sport auch die geistigen Fähigkeiten fördert, waren die beiden „Gespenster“ schneller entlarvt, als sie Buuuhhh – rufen konnten. Ein leichter Schreck fuhr den Teilnehmern erst durch die Glieder, als sie zum Tennisplatz zurückkamen. Ein Überraschungsfeuerwerk sorgte für große Augen und offene Münder.
Spät in der Nacht wurde es noch mal spukig. Als die Kinder sich irgendwann hundemüde in ihre Zelte begaben wurde lautes Kindergeschrei von gespenstischer Stille abgelöst. Nur noch ein Uhu und das gleichmäßige Atmen glücklicher Abenteurer war zu vernehmen.
Kaum wach, konnten die Tennisyoungster sich schon an einem leckeren, von Tanja Peltré, Mechthild Baer und Ilona Pogonke zubereiteten Frühstück schadlos halten. Um 12 Uhr waren alle Zelte wieder abgebaut und 24 Stunden Zeltspaß zu Ende. Doch eines steht fest: Das diesjährige Zeltlager war zwar das Erste in dieser Form, aber sicher nicht das Letzte.
Weitere Fotos zu der Veranstaltung gibt es unter [Bildgalerien].
Veröffentlicht am 05.07.2011
Was Djokovic und Tischler verbindet

Die Herren 30 ohne Ludwin Daal, Arno Oldenmenger und Sven Twehues. Uwe von Piechowski (unten, Mitte) blieb in diesem Jahr ungeschlagen.
Etwa zu dem Zeitpunkt, als Djokovic auf dem heiligen Rasen von Wimbledon Nadal entthronte, musste sich die Herren 30 von Vorwärts Gronau mit dem Gedanken abfinden gegen einen besseren Gegner zu verlieren und das Wunder nicht zu schaffen.
Peter Grammel gelang es zwar mit einer enormen Energieleistung nach drei Stunden sein Match mit 6:7, 7:6 und 6:4 zu gewinnen und damit den Rückstand mit 2:4 nach den Einzeln noch so knapp zu halten, dass zumindest theoretisch alles möglich war, doch erwies sich die Mannschaft von Grün Weiß Neuenkirchen gerade in den Doppelspielen als zu stark und gewann mit 7:2. Trotz der Wichtigkeit der Partie war die Atmosphäre von großer Fairness geprägt und frei jeglicher Verbissenheit.
Für die neu formierte Herren 30 ist die Vizemeisterschaft allerdings auch ein großartiger Erfolg, der für die nächste Spielzeit hoffen lässt, eventuell das große Ziel Aufstieg 2012 zu erreichen.
Ohnehin war die Saison der Tennisabteilung von Vorwärts Gronau charakteristisch für die Faszination die Tennis als Breitensport ausmacht.
Weit über 100 Zuschauer nahmen beispielsweise am Endspiel der eben erwähnten Ü 30 teil und feuerten ihre Mannschaft an, zollten aber auch den letztlich siegreichen Gegnern Respekt.
Für ein Tenniskreisligaspiel eine stattliche Kulisse, die eine große Verbundenheit zum Verein zeigt, zumal es sich bei dem Match um das einzige Spiel auf der Anlage handelte.
Uwe von Piechowski spielte im Einzel eine lupenreine Saison mit 6:0 Siegen und 12:0 Sätzen, was keinem weiteren Spieler gelang.
Arthur Niewiak, das junge Talent konnte durch tolle Siege auf sich aufmerksam machen und wurde unter anderem Bezirksmeister.
Die Mannschaft der Damen Ü 40 musste nach dem überraschenden Aufstieg im letzen Jahr in dieser Saison viele Niederlagen hinnehmen und konnte doch im letzten Spiel mit 5:4 den BVH Dorsten niederringen und damit den letzten Tabellenplatz endgültig verlassen. Bärbel Tischler gelang es in diesem Aufeinandertreffen ein Einzel gegen eine Gegnerin zu gewinnen, die nach Leistungsklassen wesentlich stärker eingestuft war und damit einen Grundstein für den Erfolg zu legen.
Die Herren 40 spielten in der 2. Kreisklasse eine sehr gute Saison und können sich nach dem Sieg gegen Eintracht Rheine über den Aufstieg in die 1.Kreisklasse freuen.
Alle weiteren Mannschaften konnten die Klasse halten, teils knapp vorm Aufstieg, teils im mittleren oder unteren Tabellendrittel.
Ein Höhepunkt steht den Spielern von Vorwärts Gronau allerdings noch bevor, nämlich die Vereinsmeisterschaften ab dem 16.07.2011, bei denen sich jetzt bereits eine rege Teilnahme abzeichnet.
Als Djokovic am Sonntag nach seinem Sieg dem Gegner die Hand reichte taten genau dies auch viele Freizeitspieler von Vorwärts Gronau und im ganzen Münsterland.. Zwar konnte kein Gronauer Spieler einen Millionenscheck in Empfang nehmen, doch was Barbel Tischler und Novak Djokovic, sowie Uwe von Piechowski und Rafael Nadal gemeinsam haben ist schlicht der Wille zum Sieg und die Freude am Spiel.
Letztlich sind alle nur Tennisspieler(innen ).
Bericht in der Westfälische Nachrichten vom 06.07.2011 ansehen ![]()
Veröffentlicht am 04.05.2011
Gronauer Tennis Oldies eröffneten die Sommersaison

Sie kennen sich schon seit vielen Jahren und gehören verschiedenen Gronauer Tennisvereinen an. Am Samstag, den 30. April 2011, trafen sich über zwanzig der ehemaligen Mannschaftsgegner auf der Tennisanlage von Vorwärts Gronau, um dort gemeinschaftlich und in kameradschaftlicher Atmosphäre die Tennissaison 2011 zu eröffnen. Dieter Rudel (Vorwärts Gronau) hatte dazu eingeladen und das Turnier organisiert. Er nahm auch die Auslosungen der gemischten Gruppierungen vor. Danach gab es auf insgesamt fünf Tennisplätzen etliche heißumkämpfte Matches, bei denen sich gegenseitig nichts geschenkt wurde. Die anwesenden Zuschauer waren begeistert vom Spielwitz, der Technik und der Routine, die von den Oldies gezeigt wurden. Nach dem Turnier saß man noch lange in freundschaftlicher Runde zusammen und tauschte Geschichten und Erlebnisse aus – nicht nur vom Tennis.
Veröffentlicht am 11.01.2011
Ein Gronauer gewinnt DTB-Ranglistenturnier in Gronau

v.l.n.r.: Hubert Hartmann, Heinz-Dieter Bauer, Jürgen Henny, Dr. Dieter Cardis, Krzysztof Dudzinski.
Etliche DTB-Ranglistenspieler aus weiten Teilen Deutschlands trafen sich zum 1. Driland-Tenniscup am Wochenende vom 7.1.-9.1.2011 in Gronau. Das hochrangig besetzte nationale Seniorenturnier, welches von der Tennisschule Mentalpower Dudzinski und der Tennisabteilung von Vorwärts Gronau veranstaltet wurde, fand in der Driland-Tennishalle am Brechter Weg statt.
Der Deutsche Tennisbund DTB und der Westfälische Tennisverband WTV hatten das Turnier in ihre offiziellen Kalender aufgenommen und genehmigt. Alle Spiele wurden durch die Oberschiedsrichter Michael Schmidt und Jürgen Henny, die beide in der Grafschaft beheimatet sind, geleitet.
Die Zuschauer und Teilnehmer konnten beeindruckende Tennisspiele erleben und viele verabschiedeten sich mit einem ernstgemeinten „Bis zum nächsten Jahr!“.
In der Altersklasse 60+ (AK 60+) siegte sogar ein gebürtiger Gronauer: Dr. Dieter Cardis, Nr. 30 der DTB-Rangliste, der nun in Göttingen lebt, konnte im Finale den Issumer Heinz-Dieter Bauer im Tie-Break bezwingen.
Bei den Herren der AK 50+ gewann der aus Hamm stammende Bernd Richardt gegen Fred Ostermeyer, der für einen Kronberger Verein spielt. Die Nebenrunde der AK 50+ wurde wiederum durch einen Gronauer gewonnen: Uwe Steinacker von Vorwärts Gronau siegte gegen den aus Göttingen angereisten Manfred Hausen.
Die Konkurrenz der AK 40+ entschied der für Hörstel spielende Hendrik Böttcher, Nr. 18 der DTB-Rangliste, für sich. In einem packenden Spiel schlug er den Mesumer Kai Hoffmann, der voher gegen den Gronauer Topspieler Wolfgang „Wolli“ Nolze von Grün-Gold Gronau gewonnen hatte.
Das Damenfeld AK 40+ wurde erwartungsgemäß von Susanne Veismann, Nr. 1 der DTB-Rangliste, dominiert. Sie spielt aktuell für Hannover und gewann das Finale gegen die aus Osnabrück angereiste Barbara Rust. Eine kleine Sensation schaffte hier die Gronauer Spielerin Bärbel Haupt von Vorwärts Gronau. Sie belegte am Ende sogar den sehr achtbaren dritten Platz.
Mit Krzysztof Dudzinski, Jürgen Leferink und Christof Waniek beteiligten sich drei weitere Gronauer Tennisspieler an diesem Turnier. Da Krzysztof Dudzinski zwar das erste Match für sich entscheiden konnte, das zweite Match aber verlor, schied er genauso aus der Wertung des Turniers aus, wie Jürgen Leferink und Christof Waniek nach jeweils zwei verlorenen Spielen.

v.l.n.r.: Jürgen Henny, Susanne Veismann, Barbara Rust, Krzysztof Dudzinski.
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Veröffentlicht am 05.01.2011
1. Driland-Tenniscup erwartet etliche DTB-Ranglistenspieler in Gronau
Von Freitag, den 07.01.2011, bis Sonntag, den 09.01.2011 findet in der Tennishalle des Tennis-Center Gronau am Drilandsee, Brechter Weg, das nationale DTB-Tennisturnier im Einzel um den 1. Driland-Tenniscup statt. Das vom Deutschen Tennisbund DTB und vom Westfälischen Tennisverband WTV genehmigte Turnier für Senioren wird gemeinsam von der Tennisschule Mentalpower Dudzinski und der Tennisabteilung von Vorwärts Gronau veranstaltet. Federführend bei der Organisation ist Krzysztof Dudzinski.
Etwa 30 Spieler haben sich angemeldet und kämpfen um die begehrten DTB- und WTV-Ranglistenpunkte. Spannende Zweikämpfe sind also so gut wie sicher. Insbesondere am Samstag werden viele Topspieler erwartet, die sich aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen zum Turnier angemeldet haben.
Neben vielen anderen auch Hendrik Boetcher, DTB-Ranglistennr. 19, oder Kai Hoffmann, DTB-Ranglistennr. 36 (AK40+). In den Damen-Disziplinen meldeten sich sogar Susanne Veismann, DTB-Ranglistennr. 1 (AK45+) und auch Iris Damman-Keyser, DTB-Ranglistennr. 13 (AK40+) neben etlichen anderen bei diesem Gronauer Tennisturnier an.
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